Am Sonntag wurde die Kopfweide hinten im Garten wieder „abgeerntet“.
Im letzten Jahr habe ich dort ja einen radikalen Schnitt durchführen müssen
aber dieses Jahr ging das schon wieder mit der dicken Astschere. Nach dem Schnitt
wurden die Weidenruten grob nach Dicke sortiert und in der Tenne zum trocknen
aufgebaut.
Die längsten und dicksten Äste wurden aber direkt vor Ort zu einem
kleinen Teil Beeteinfassung verwendet.
Aus den anderen Ruten werden wir
irgendwann dieses Jahr versuchen etwas Sinnvolles zu flechten. Nadine hat bei
der letzten Bücherbestellung schon mal einige Bücher mitbestellt, die
Anleitungen zum Thema enthalten. Ich denke zwar, dass die Menge an Weidenruten
nur für einen oder zwei kleine Körbe reicht, aber zum Ausprobieren sollte das
genügen.
Und weil das Wetter so schön war, habe ich auch gleich noch die Rhabarber-Staude eingepflanzt. Der Standort am Rande unter der Weide sollte doch eigentlich alle Anforderungen erfüllen. Im Frühsommer schön sonnig und später, wenn die Weide größer ist, dann schattig und nicht so trocken.
Ob jedoch die Wintersteckzwiebeln, die ich noch in der Kuhkapelle gefunden habe, mit dem lieblosen Platz unter der Strohdecke zufrieden sind, glaube ich nicht wirklich.
Und weil das Wetter so schön war, habe ich auch gleich noch die Rhabarber-Staude eingepflanzt. Der Standort am Rande unter der Weide sollte doch eigentlich alle Anforderungen erfüllen. Im Frühsommer schön sonnig und später, wenn die Weide größer ist, dann schattig und nicht so trocken.
Ob jedoch die Wintersteckzwiebeln, die ich noch in der Kuhkapelle gefunden habe, mit dem lieblosen Platz unter der Strohdecke zufrieden sind, glaube ich nicht wirklich.
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